Gefahren bei der Nutzung von Funkkameras

Bei der Nutzung von Funkkameras sollte man sich auch über die einhergehenden Probleme bewusst sein. Aufgrund der Funktionalität dieser Kameras gibt es mehrere Gefahren, die man beachten sollte. Hierzu zählen die gezielte Signalstörung und das Mitschneiden von Übertragungen.

Aufbau von Funkkameras

Eine Funkkamera ist, meistens, wie folgt aufgebaut: ein CCD-Chip, einem Objektiv, ein Gehäuse mit Kühlung/Heizung sowie eine Stromversorgung. Desweiteren braucht man zur Datenverarbeitung einen Receiver und einen Monitor. Die Objektive können sich je nach Einsatzzweck unterscheiden. Der CCD-Chip ist zusammen mit dem Objektiv für die Qualität der Bilder verantwortlich.

Gefahrenquellen bei Funkübertragungen

Da Funkkameras das Bildmaterial nicht direkt über Kabel an den Receiver übertragen sondern per Funk, liegen hier auch die Gefahrenquellen. Da die Signale kabellos gesendet werden, können sie mitgeschnitten werden, wenn jemand einen Empfänger mit der richtigen Frequenz hat. Diese muss identisch sein mit der Frequenz des eigentlichen Empfängers.

Desweiteren können die Signale gestört werden, z. B. durch Störsender, wodurch eine korrekte Übertragung fehlschlägt und kein brauchbares Material empfangen wird. Oder solche Signal Blocker senden ein schwaches Signal aus, das ausreicht um die Verbindung zwischen Sender und Empfänger zu unterbrechen.